Die Dell’Antonios feierten mit ihrem musikalischem Kabarettprogramm „Honeymoon Melody“ Premiere im Wiener Metropoldi

Eine Hochzeitsreise der besonderen Art: Die Dell’Antonios feierten „Honeymoon Melody“ Premiere im Wiener Metropoldi

Am 21.10. präsentierte das Sängerehepaar ihr 5. Musikkabarett-Programm mit Operettenmelodien, Herzschmerz, Witz und Tempo

Große Stimmen, Lebenslust und Schmäh lagen gestern Abend in der Luft als die wahrscheinlich lustigsten Opernsänger der Welt, Christine und Camillo Dell’Antonio, gemeinsam mit ihrem Klaviertrio die Premiere ihres neuen Programms „Honeymoon Melody“ feierten und damit das Publikum im Wiener Metropoldi begeisterten.

Eine Sopranistin und ein Tenor in wilder Ehe, hin und her gerissen zwischen der hohen Kunst und dem niederen Alltag. Wer hat da wohl die Hosen an, wenn es um das Ziel der Hochzeitsreise geht? Diese und noch viele weitere wichtige Fragen klärt das Sängerehepaar auf humorvolle Art in dem neuen Programm „Honeymoon Melody“. Ein Abend randvoll mit weltbekannten Operettenmelodien, Herzschmerz, Witz und Tempo ist garantiert.

Zahlreiche Fans füllten das Wiener Metropoldi, unter ihnen auch einige bekannte Gesichter wie Christina und Richard Lugner, Kabarettist Christoph Fälbl, KERNÖLAMAZONE Gudrun Nikodem-Eichenhardt, Schauspielerin Edith Leyrer, „Mister Ferrari“ Heribert Kasper, PR-Lady Marion Finger und Netzwerker Heinz Stiastny.

Camillo Dell’Antonio strahlte nach der Premiere: „Es ist jetzt nach über eineinhalb Jahren und vier Verschiebungen ein wunderbares Gefühl, das Stück endlich auf die Bühne gebracht zu haben. Wir haben uns bemüht, die größten Highlights gepaart mit einer ordentlichen Portion Humor auf die Bühne zu bringen. Es war eine sehr gelungene Premiere!“

Auch Christine Dell’Antonio zeigte sich zufrieden: „Ein toller Abend! Wir hatten durch Corona aber auch mehr als genug Zeit zum Proben und Entwickeln. Es ist jedoch etwas ganz anderes, die Menschen jetzt im Theater an unserem Stück teilhaben zu lassen und auch auf der Bühne zu spüren, wie der Funke überspringt. Schön, dass Theater wieder möglich ist!“

Gudrun Nikodem-Eichenhardt zeigte sich restlos begeistert: Es sind zwei sympathische Menschen, die ihr Herzblut auf die Bühne tragen und ich freue mich auch sehr über die Livemusik. Das ist wirklich etwas ganz Besonderes, dass echte Musiker mit echten Instrumenten hier sitzen.“

Christina Lugner outet sich als Operetten-Fan: „Ich liebe ja die Operettenmusik und die Dell’Antonios sind halt insofern so großartig, weil ansonsten sitzt du in einer Operette und da gibt’s ein paar Highlights aber hier bei den Dell’Antonios gibt‘s wirklich ein Highlight nach dem anderen. Sie singen von jeder Operette die bekannteste Nummer und das ergibt eine Aneinanderreihung von wundervollen und lustigen Melodien! Man wird ins Operettenzeitalter hineinversetzt, das ist einfach schön.“

Kabarettist Christoph Fälbl, der im Sommer selbst bei einer Operette mitwirkte: „Ich finde das wahnsinnig originell. Eine Mischung aus Kabarett, Operette und Oper. Ich habe heuer im Sommer in Bad Hall den Vogelhändler gespielt und der Regisseur des Stücks hat gesagt, dass die Operette nicht die kleine Schwester der Oper sondern die große Schwester vom Kabarett ist und das ist hier wirklich zutreffend.“

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